
Ich musste selber schon mal zur MPU. Ich kann also gut nachvollziehen wie es Ihnen jetzt geht.
Auf dieser Homepage erfahren Sie, was hinter der MPU steckt:
Ursache für das Scheitern bei der MPU ist fast immer fehlende Vorbereitung auf das psychologische Gespräch.
Sie sind durch irgendetwas aufgefallen, das als eine erhebliche Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer gilt. Deshalb wurde Ihr Führerschein bereits entzogen - oder das droht jetzt unmittelbar.
Die MPU soll klären, ob Sie in Zukunft wieder sicher am Straßenverkehr teilnehmen können. Häufige Gründe sind:
Die MPU ist kein "willkürliches Prüfverfahren", sondern folgt klaren gesetzlichen Vorgaben.
Die MPU darf man nicht auf die leichte Schulter nehmen (rund 40 % fallen durch, und das hat konkrete Gründe). Mit korrekter Vorbereitung ist alles aber halb so schlimm. Es wartet kein bösartiger Gutachter auf Sie, der nichts anderes im Sinn hat als möglichst viele durchfallen zu lassen, und Kugeln aufeinander stapeln, wie das gerüchteweise immer noch zu hören ist, müssen Sie bestimmt auch nicht!
Ich bin Diplom-Psychologe mit Spezialisierung auf Verkehrspsychologie und MPU-Vorbereitung. Mich hatte es 2008 selber erwischt: Es kam Post vom Landratsamt, wo mir angedroht wurde, dass mir der Führerschein entzogen wird, wenn ich nicht innerhalb sehr kurzer Zeit ein positives MPU-Gutachten vorlegen kann.
Was dann folgte, war genau das, was viele heute erleben: Unklare Informationen, widersprüchliche Aussagen und eine Beratung, die mir mehr das Gefühl gab, "behandelt" statt wirklich verstanden zu werden.
Am Ende habe ich es mit viel Eigenarbeit dann doch geschafft. Aber ich meine: So unnötig schwer muss das nicht sein. Genau deshalb gibt es diese Seite.
Mir war klar, dass es vielen Betroffenen bestimmt ähnlich geht. Ich habe mich damals intensiv in die Materie MPU professionell eingearbeitet und konnte seither schon vielen hundert Kandidaten zu einem positiven MPU-Gutachten verhelfen. Nutzen auch Sie meine umfangreiche Erfahrung!
Ich weiß noch gut, wie ich mich gefühlt hab, als ich zur MPU musste: Ich hab mich völlig ungerecht behandelt gefühlt, weil ich der Meinung war, dass es doch eine Lappalie war, was mir jetzt vorgeworfen wurde. Ich vermute, das wird vielen ganz ähnlich gehen.
Mein "Bauchgefühl" bestand in einem Mischmasch aus Wut, Unlust, Widerwillen, aber auch einer Portion Peinlichkeit: Wie konnte ich bloß so einen Blödsinn machen, obwohl ich ja wusste, was das an Folgen nach sich ziehen konnte?!
Jetzt ist es aber eben schon passiert und kann nicht mehr rückgängig gemacht werden. Man kann sich natürlich drüber ärgern, was passiert ist - aber hören Sie auf sich ewig Vorwürfe zu machen!
Menschen machen Fehler - das ist nun mal so. Es ist wichtig, dass Sie verstehen, wieso es dazu kam. Reue und ein schlechtes Gewissen können das Geschehene eh nicht auslöschen. Nur wenn Ihr Blick nach vorn gerichtet ist kann sich was ändern!
Nicht der drohende Zeigefinger hat hier was verloren bei der MPU-Vorbereitung, sondern eine Gesprächsebene auf Augenhöhe ist die beste Voraussetzung dafür, dass Sie schnell, effektiv und sicher fit werden für die MPU-Begutachtung.
Wer plötzlich mit dem Thema MPU konfrontiert ist und im Internet Hilfe sucht, stellt sehr schnell fest, dass es eine ganze Flut sehr unterschiedlicher Angebote gibt mit teilweise sogar widersprüchlichen Aussagen. Es ist schwierig sich einen realistischen Eindruck zu verschaffen.
Meine MPU-Homepage mpu-alarm.de betreibe ich schon seit vielen Jahren. Sie hat längst einen Umfang angenommen, bei dem man viele Stunden Zeit aufwenden muss um sich in allen Einzelheiten durch zu arbeiten. Das ist mühsam und frustrierend für Betroffene, die neu in der Materie sind und erst mal viele grundlegende Fragen haben.
Auf Anregung eines Bekannten kam mir die Idee, dass ich hier mit mpu-grundwissen.de eine Art "Einsteiger-Seite" anbieten könnte, die das Thema MPU möglichst verständlich so behandelt, dass die wichtigsten und dringendsten Fragen so besprochen werden, dass die oft bedrohlich empfundene MPU einen großen Teil ihres Schreckens verliert.
Ich hoffe, das ist mir hier gelungen!
Wenn Sie möchten, können wir Ihre Situation ganz unverbindlich gemeinsam anschauen:
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⇒ weiter mit Das Prinzip MPU verstehen
Immer wieder erlebe ich, dass Betroffene im Gutachter, der ja Psychologe ist, so etwas wie einen "Beichtvater" oder Arzt sehen, der einem wohlwollend ist und hoffentlich ein bisschen helfen wird.
Der Psychologe hat in der MPU die Funktion eines Gutachters - nicht eines Therapeuten!
Das löst bei vielen MPU-Kandidaten Überraschung und Unverständnis aus: Hat denn der Psychologe hier plötzlich "die Seiten gewechselt, oder wie ist das zu verstehen?"
So könnte man das tatsächlich sehen. Der Irrtum besteht aber darin, dass längst nicht längst jeder Psychologe auch Therapeut ist. Das erkläre ich an einem Beispiel:
Das Psychologiestudium befähigt zu ganz verschiedenen Tätigkeiten: Als Psychologe kann man therapeutisch tätig sein (z.B. als klinischer Psychologe), aber auch in der Forschung arbeiten oder als Arbeitspsychologe und Vieles mehr. Im Fall der MPU arbeitet er als Gutachter - nicht als Therapeut!
So sollte man das nicht sehen. Er hat aber die Aufgabe eine ganze Reihe von Voraussetzungen zu überprüfen, ob die korrekt erfüllt sind. Am Ende seiner Begutachtung muss er eine Prognose abgeben über Ihr zu erwartendes künftiges Verhalten.
Wenn Sie eine solche Arbeitsweise grundsätzlich als "feindlich" ansehen, dann muss aber auch der Prüfingenieur beim TÜV oder jeder Prüfer generell Ihr Feind sein…